Motivationsfragen wollen herausfinden zu welchem Zweck jemand eine Handlung ausführt.
Es gibt drei Anlässe in denen sich uns die Frage nach dem Wozu geradezu aufdrängt.
Wenn sich jemand in einer bestimmten Situation anders verhält als es üblich ist und angebracht erscheint.
Es handelt sich hierbei um personengebundene Eigenarten im Sinne abweichender Wertungsdispositionen. Solche Wertungsdispositionen werden in der modernen Motivationspsychologie als Motive bezeichnet. Jedes Motiv unterscheidet sich hinsichtlich einer ihm eigenen Inhaltsklasse von Handlungszielen. (z.B. Leistung, Macht, Aggression)
Die Motivationspsychologie knüpft an diesen Motivbegriff eine Reihe weitere Fragen :
Wieviele verschieden Motive gibt es ?
Wie lassen sich Motive diagnostizieren ?
Sind Motive universal, oder unterliegen sie historischen oder kulturellen Unterschieden ?
Inwieweit sind Motive genetisch angelegt, inwieweit erlernt ?
Auf welche Weise entstehen individuelle Unterschiede, inwieweit…
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by Shari Harley, The Harley Group
Deliberately creating and reinforcing culture remains elusive for many organizations. Organizational leaders frequently ask the questions: How do I create an environment in which people want to work, where they work hard, produce meaningful results, and work well together?
Offering change management and culture workshops alone will not do the job. …
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Checkliste für das erfolgreiche Delegieren
Durch Delegieren können Arbeiten sinnvoll verteilt werden. Wer es versteht, richtig zu delegieren, spart Zeit und arbeitet effektiver. Worauf es beim Delegieren ankommt, haben wir Ihnen in einer kompakten Checkliste zusammengestellt.
Bevor Sie sich entschließen, bestimmte Arbeiten anderen zu übertragen, sollten Sie die folgenden Punkte durchgehen und soweit als möglich beantworten. Dort, wo sich Lücken ergeben, ist es angebracht diese erst zu schließen, bevor Sie delegieren. Dies ist natürlich eine Sache der Abwägung…
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Lustarbeit statt Frustarbeit – Wie Führungskräfte motivierend führen
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: “Alle Menschen sind motiviert!” Wenn jemand ein Rätsel (oder eine andere Aufgabe) löst, macht er dies, weil er dazu gezwungen wird? Oder weil er eine Prämie dafür erhält? Weder noch. Die Motivation liegt darin, eine herausfordernde Aufgabe zu lösen, Spaß dabei zu haben, Erfolg zu haben, sich beweisen zu können …
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emotional intelligence theory (EQ – Emotional Quotient)
Emotional Intelligence – EQ – is a relatively recent behavioural model, rising to prominence with Daniel Goleman’s 1995 Book called ‘Emotional Intelligence’. The early Emotional Intelligence theory was originally developed during the 1970s and 80s by the work and writings of psychologists Howard Gardner (Harvard), Peter Salovey (Yale) and John ‘Jack’ Mayer (New Hampshire). Emotional Intelligence is increasingly relevant to organizational development and developing people, …
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Was unser Hirn letztlich treibt, ist das Vermeiden von Schmerz und die Suche noch Belohnung. Unter positiven Umständen lernt und verinnerlicht unser Hirn besser – und wir erinnern auch mehr. Hingegen wird die Aufnahme von Neuem durch Stress, Angst oder Unsicherheit behindert. Unter Druck zu verkaufen ist also genauso falsch wie über Angst und Schrecken zu führen. Darüber hinaus: Fehlt Anschlussfähigkeit, so kann das Neue nicht aufgenommen werden. Neues muss also auf Altem aufbauen. …
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An einem Fluss-Ufer traf ein Skorpion auf einen Frosch…
“Lieber Frosch, nimmst du mich auf deinem Rücken mit zur anderen Uferseite? Ich kann nicht schwimmen.”
Der Frosch erwidert:
“Nein, das werde ich nicht tun. Sobald wir in der Mitte des Flusses angekommen sind wirst du mich mit deinem Giftstachel stechen und wir werden beide sterben.”
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Während in den letzten 40 Jahren die Frauen immer mehr ihre weibliche Kraft entdeckten und sich zu ihr bekannten, haben sich die Männer zunehmend in einem fragwürdigen Bild von Männlichkeit verrannt. Burnout, Versagensängste und das Gefühl von Sinnlosigkeit greifen um sich. Zeit für eine Männeremanzipation und ein neues Männerbild, findet Robert Betz.
Mit der Frage „Wann ist der Mann ein Mann?” beschrieb Herbert Grönemeyer vor einigen Jahren die tiefe Verunsicherung …
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Unser Glückssystem ist unser Lernsystem
Mit den positiven Charaktereigenschaften und dem Glück haben wir das gleiche Problem wie bei Henne und Ei: Was war zuerst da? Fördert Glück die positiven Eigenschaften oder erzeugen die positiven Eigenschaften das Glück? Beides! Es gibt aus der Hirnforschung deutliche Hinweise darauf, dass unser Glückssystem unser Lernsystem ist. Eine ernstzunehmende These lautet so: Im Laufe der Evolution hat sich im Gehirn eine Funktion ausgebildet, …
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Menschen sind soziale Wesen – aber wie gelingt es uns eigentlich, die Gefühle von anderen Menschen zu lesen und mitzuempfinden? Wahrscheinlich sind hierfür die sogenannten Spiegelneuronen in unserem Hirn zuständig, die automatisch eine Resonanz zu unserem Gegenüber herstellen.
Wir lachen, gähnen, weinen und leiden miteinander – und das ganz automatisch. Wie können wir so intuitiv mitfühlen und verstehen, was in anderen Menschen vorgeht? Die Neurobiologie legt nahe, dass Empathie weit mehr ist …
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10. Mai 2012
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