10. Januar 2012

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Heute schon delegiert?

Werden Entscheidungskompetenzen und Aufgaben von einer Person auf eine andere übertragen, spricht man von Delegation. Es handelt sich dabei um eine spezifische Arbeitsteilung, da die Führungsverantwortung beim Delegierenden bleibt, aber die Handlungsverantwortung abgegeben wird. Zur Führungsverantwortung zählt die Bestimmung über das Ausmaß der Delegation, die Auswahl und Kontrolle des Delegationsempfängers, die Formulierung der Aufgabe und die notwendige Information. Je schwieriger die Aufgaben sind, umso weniger eignen sie sich dazu, …

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5. Januar 2012

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Fehler sind zum Lernen gut!

Fehlerkultur: Mit Fehlern konstruktiv umgehen

In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich über die Zeit auch ein bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur in der Ausprägung von Qualitätssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der Kommunikation. Nach Elke M. Schüttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen …

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28. Dezember 2011

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Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz kann man lernen

Bonn (dpa/tmn) – Seine eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, hilft im Privat- und Berufsleben weiter. Denn wenn man seine Gefühle gut einschätzen kann, kann man sie auch gut kontrollieren. Gerade Führungskräfte sollten daher

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26. Dezember 2011

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Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte

Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte

Die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens durch die Alltagsroutinen in eine starke Funktionalität. Die Dinge laufen so dahin, und Gewohnheitshaltungen werden zu unbewusst wirkenden Begrenzungen in der Wahrnehmung, dem Denken und schließlich auch im Verhalten.

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8. Dezember 2011

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10 negotiation tips

10 negotiation tips, techniques and principles

First and most importantly, positioning is everything in negotiation. The way that the situation is initially approached, and when, are more influential on outcomes than all of the other negotiating tactics and techniques combined. …

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4. Dezember 2011

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emotional intelligence (EQ)

emotional intelligence theory (EQ – Emotional Quotient)

Emotional Intelligence – EQ – is a relatively recent behavioural model, rising to prominence with Daniel Goleman’s 1995 Book called ‘Emotional Intelligence’. The early Emotional Intelligence theory was originally developed during the 1970s and 80s by the work and writings of psychologists Howard Gardner (Harvard), Peter Salovey (Yale) and John ‘Jack’ Mayer (New Hampshire). Emotional Intelligence is increasingly relevant to organizational development and developing people, …

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1. Dezember 2011

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7 Management-Fehler

Typische Fehler im Management: Die „7 Todsünden“

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Das fragten sich bereits in der Antike politische und religiöse Würdenträger. So auch Papst Gregor I. Er listete Ende des 6. Jahrhunderts im „Lasterkatalog“ 7 Wurzelsünden, also Einstellungen und Haltungen, auf, die bei Führungskräften zu einem Fehlverhalten führen. …

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28. November 2011

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Entscheidungen treffen, planen, umsetzen

Unternehmerische Entscheidungen planen, treffen und umsetzen

Strategische Entscheidungen in Unternehmen fallen nicht vom Himmel. Sie reifen allmählich und müssen von den Verantwortlichen gezielt herbeigeführt werden – selbst wenn sie das Gefühl haben: Eigentlich können wir uns nicht entscheiden. Zum Beispiel, weil wir die künftige Entwicklung des Marktes oder der Technik noch nicht kennen.

Eine neue Arbeitswoche beginnt. Und wie jeden Montagmorgen sagt der Vertriebsleiter …

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24. November 2011

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Akzeptanz der Mitarbeiter gewinnen

Akzeptanz als Chef: Sich bei Mitarbeitern etablieren

Es genügt keineswegs, nur den formalen Chefsessel einzunehmen. Worauf es sehr viel mehr ankommt, ist, die psychologische Chefposition zu besetzen, denn dort sitzt der „eigentliche Boss“.

Wenn der Vorgesetzte diesen Platz, aus welchen Gründen auch immer, frei lässt, entsteht ein Machtvakuum, aus dem häufig Machtkampf entsteht. Die stärksten Mitarbeiter im Team werden …

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20. November 2011

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Konstruktiver Umgang mit Misserfolg

Misserfolg – eine Frage der Interpretation

Mit Misserfolg beschreiben wir eine Handlung, die nicht das gewünschte oder erhoffte Ergebnis gebracht hat. Häufig tun wir dabei so, als ob es absolute Kriterien für Erfolg und Misserfolg gäbe. Wenn wir etwas als Misserfolg bezeichnen, geht jedoch unsere Bewertung mit ein. Besser müssten wir formulieren: “Meine Erwartungen und Vorstellungen sind in dieser Situation

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