aus Lisas Blog …
Ja, ich entsinne mich. In China hatte ich Schnupfen und damit ein Problem. In China gilt es nämlich als äußerst unhöflich, Körpersekrete in Tüchern aufzufangen und diese dann, der Gipfel der Ekligkeit, in die Hosentasche zu stecken. In China zieht man alles hoch. Das bereitete aber mir wiederum Probleme. Weil was mach ich dann damit? Ausspucken? Im Besprechungszimmer? Auf den Boden? Nein. Ausspucken in ein Taschentuch? Damit wären wir wieder beim Problem…
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Jede Entscheidung reflektiert, spiegelt, unsere tiefste innere Werte. Wir entscheiden so wie wir sind. Wenn wir uns für etwas Entscheiden war wir in Wirklichkeit nicht gern haben möchten, dann früher oder später werden wir immer feststellen, dass die Entscheidung FÜR UNS verfehlt war. Man kann sogar sagen, dass Wir selbst unsere Entscheidungen sind.
Vielleicht auf diese Weise getroffene Entscheidungen…
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Manchmal müssen wir Entscheidungen treffen, deren Folgen unbekannt sind. In solchen Fällen läst sich sogar nicht grob vorhersehen welche Konsequenzen diese Entscheidung nach sich zieht. Mit solchen Entscheidungen werden wir konfrontiert oft wenn es um sehr wichtige Sachen geht und die richtige Entscheidung von großer Bedeutung ist. Beispiele hierfür sind: Jobwechsel oder Kündigung, Umzug in eine unbekannte Stadt oder Gegend, Beginn
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In die Zeit Willy Brandts als Regierender Bürgermeister Berlins fiel 1963 der Besuch von Präsident John F. Kennedy in West-Berlin. Bekannt wurde nicht nur Kennedys Rede mit dem berühmten Zitat „Ich bin ein Berliner“, sondern auch Brandts Begrüßungsrede vom 26. Juni an Kennedy: „Wir grüßen nicht nur das Amt, wir grüßen auch den Mann.“
Willy Brand (1913-1992) war ein außergewöhnlicher Politiker, …
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Etablierte Unternehmen sind schlechte Innovatoren
In den unterschiedlichsten Branchen verstehen sich die führenden Unternehmen geradezu meisterhaft darauf, ihre Position zu verbessern und Wettbewerber abzuwehren, die nach denselben Regeln spielen.
Aber je besser sie dieses Spiel spielen, desto schwieriger ist es für sie, sich ein anderes Spiel auszudenken oder gar zu spielen, und desto leichter fallen sie einem jungen Unternehmen zum Opfer, das angreift, indem es die Regeln verändert.
So hatte beispielsweise Xerox wenig Probleme damit, seine Position gegen entschlossene Konkurrenten wie IBM und Kodak zu verteidigen, während es von Canon in ernste Gefahr gebracht wurde. Es gibt viele Gründe …
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Die Kernfragen bei der Entwicklung einer Unternehmensstrategie lauten: Wer sind unsere Kunden, was sollten wir ihnen anbieten und wie sollen wir dabei vorgehen?
Anhand von praxisnahen Tipps und Beispielen zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Fragen beantworten und wo die Gefahren bei der Entwicklung …
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Fang nie mit dem Anfang an, sondern immer drei Meilen vor dem Anfang! Etwa so:
“Meine Damen und meine Herren! Bevor ich zum Thema des heutigen Abends komme, lassen Sie mich kurz… .”
Hier hast du schon alles, was eine schönen Anfang ausmacht: eine steife Anrede; der Anfang vor dem Anfang; die Ankündigung, dass und was du zu sprechen beabsichtigst, und das Wörtchen kurz. So gewinnst du im Nu die Herzen und die Ohren der Zuhörer.
Denn das hat der Zuhörer gern: dass er deine Rede wie ein schweres Schulpensum…
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Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an…
In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang …
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Zeit kann man uns nicht „stehlen“ wie einen Koffer vom Bahnsteig – wenn uns jemand Zeit stiehlt, sind wir gewissermaßen „Mittäter“. (Quelle unbekannt)
Täglich werden wir in unserem Arbeitsalltag damit konfrontiert, unsere Zeit möglichst gut einzuteilen, Abläufe regelmäßig zu prüfen und zu optimieren. Ziel ist es, Herr unserer Zeitabläufe zu sein, das Ungeplante gut zu integrieren, durch Delegation Zeit zu gewinnen. Wer 100% seiner Zeit verplant, wird schon am Nachmittag ins Schleudern…
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Ein zentrales Versäumnis des neuen Leiters der Abteilung Kundenbetreuung war: Er holte seine Mitarbeiter nicht „mit ins Boot“. Er informierte sie weder über seine Arbeit, noch nutzt er ihre Erfahrung. Deshalb fragten sich seine Mitarbeiter irgendwann: Mit welch nutzlosem Kram beschäftigt der sich eigentlich den ganzen Tag?
Der neue Leiter der Abteilung Kundenbetreuung vermittelte seinen Mitarbeitern zudem keine Vision, wie sich die Zusammenarbeit künftig gestalten solle. Er verständigte sich mit ihnen auch nicht auf Ziele, die es bei der gemeinsamen Arbeit ….
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18. Dezember 2010
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