Motivationsfragen wollen herausfinden zu welchem Zweck jemand eine Handlung ausführt.
Es gibt drei Anlässe in denen sich uns die Frage nach dem Wozu geradezu aufdrängt.
Wenn sich jemand in einer bestimmten Situation anders verhält als es üblich ist und angebracht erscheint.
Es handelt sich hierbei um personengebundene Eigenarten im Sinne abweichender Wertungsdispositionen. Solche Wertungsdispositionen werden in der modernen Motivationspsychologie als Motive bezeichnet. Jedes Motiv unterscheidet sich hinsichtlich einer ihm eigenen Inhaltsklasse von Handlungszielen. (z.B. Leistung, Macht, Aggression)
Die Motivationspsychologie knüpft an diesen Motivbegriff eine Reihe weitere Fragen :
Wieviele verschieden Motive gibt es ?
Wie lassen sich Motive diagnostizieren ?
Sind Motive universal, oder unterliegen sie historischen oder kulturellen Unterschieden ?
Inwieweit sind Motive genetisch angelegt, inwieweit erlernt ?
Auf welche Weise entstehen individuelle Unterschiede, inwieweit…
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Studie: Krise macht Unternehmen korrupter
Die Wirtschaftskrise macht Unternehmen und ihre Mitarbeiter anfälliger für korrupte Geschäftspraktiken. Zu diesem Ergebnis kommt eine in Frankfurt vorgestellte Studie der Wirtschaftsberatung Ernst&Young, bei der europaweit mehr als 2200 Angestellte befragt worden sind.
Jeder vierte Mitarbeiter deutscher Unternehmen …
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Typische Fehler im Management: Die „7 Todsünden“
Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Das fragten sich bereits in der Antike politische und religiöse Würdenträger. So auch Papst Gregor I. Er listete Ende des 6. Jahrhunderts im „Lasterkatalog“ 7 Wurzelsünden, also Einstellungen und Haltungen, auf, die bei Führungskräften zu einem Fehlverhalten führen. …
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An einem Fluss-Ufer traf ein Skorpion auf einen Frosch…
“Lieber Frosch, nimmst du mich auf deinem Rücken mit zur anderen Uferseite? Ich kann nicht schwimmen.”
Der Frosch erwidert:
“Nein, das werde ich nicht tun. Sobald wir in der Mitte des Flusses angekommen sind wirst du mich mit deinem Giftstachel stechen und wir werden beide sterben.”
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Viele Leute sind überzeugt: „Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.“ Leistungslöhne gelten seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Oder wirkt der innere Antrieb in Wirklichkeit viel besser?
Viele Leute sind überzeugt: “Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.” Dieser Vorstellung entsprechend gelten Leistungslöhne seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Die Entlohnung soll möglichst eng mit der individuellen Leistung eines Arbeitnehmers verknüpft sein. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden …
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Während in den letzten 40 Jahren die Frauen immer mehr ihre weibliche Kraft entdeckten und sich zu ihr bekannten, haben sich die Männer zunehmend in einem fragwürdigen Bild von Männlichkeit verrannt. Burnout, Versagensängste und das Gefühl von Sinnlosigkeit greifen um sich. Zeit für eine Männeremanzipation und ein neues Männerbild, findet Robert Betz.
Mit der Frage „Wann ist der Mann ein Mann?” beschrieb Herbert Grönemeyer vor einigen Jahren die tiefe Verunsicherung …
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Wer sein Verhalten nie kritisch hinterfragt, landet bei Vorgesetzten und Kollegen schnell im Abseits. Doch es gibt Wege, die schlimmsten Karrierekiller zu umschiffen.
Ein peinlicher Tippfehler in einer Kundenpräsentation, eine unbeherrschte Reaktion gegenüber dem Chef oder ein Zahlendreher in einer Kalkulation: Pannen wie diese passieren, sind aber in der Regel keine Stolpersteine für die weitere Karriere. Wer Kritik hingegen dauerhaft an sich abprallen lässt, seine eigenen Ziele nicht kennt oder Weiterbildung als vergeudete Zeit abstempelt, hat es schon schwieriger, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen. Denn Einstellungen und Eigenschaften wie diese …
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Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen. …
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Kraft der Intuition
Wer vor einer schwierigen Entscheidung steht, sollte nicht allzu viel nachdenken. Neue Untersuchungen des Max-Planck-Bildungsforschers Gerd Gigerenzer belegen: Intuitive Schlüsse sind oft ökonomischer, schneller und besser.
Was soll einer tun, der sich nicht entscheiden kann? Der amerikanische Staatsmann Benjamin Franklin (1706–1790) gab seinem Neffen in einer verzwickten Situation den folgenden Rat: …
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Der George-Clooney-Effekt
Frauen wollen wohlhabende Männer, Männer wollen gutaussehende Frauen. So lautete eine bisher weitverbreitete Annahme zu den Vorlieben bei der Partnerwahl. Eine Studie aus Schottland zeigt jetzt aber: Der Geschmack von Frauen ändert sich, wenn sie gut verdienen und wirtschaftlich unabhängig sind. Die materielle Lage ihres Partners ist ihnen dann weniger…
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10. Mai 2012
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