Motivationsfragen wollen herausfinden zu welchem Zweck jemand eine Handlung ausführt.
Es gibt drei Anlässe in denen sich uns die Frage nach dem Wozu geradezu aufdrängt.
Wenn sich jemand in einer bestimmten Situation anders verhält als es üblich ist und angebracht erscheint.
Es handelt sich hierbei um personengebundene Eigenarten im Sinne abweichender Wertungsdispositionen. Solche Wertungsdispositionen werden in der modernen Motivationspsychologie als Motive bezeichnet. Jedes Motiv unterscheidet sich hinsichtlich einer ihm eigenen Inhaltsklasse von Handlungszielen. (z.B. Leistung, Macht, Aggression)
Die Motivationspsychologie knüpft an diesen Motivbegriff eine Reihe weitere Fragen :
Wieviele verschieden Motive gibt es ?
Wie lassen sich Motive diagnostizieren ?
Sind Motive universal, oder unterliegen sie historischen oder kulturellen Unterschieden ?
Inwieweit sind Motive genetisch angelegt, inwieweit erlernt ?
Auf welche Weise entstehen individuelle Unterschiede, inwieweit…
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Endlich im Chefsessel angekommen, mutieren viele Aufsteiger zum Hassobjekt ihrer Belegschaft. Doch Führen lässt sich üben. Selbst für Härtefälle besteht Hoffnung.
Montagmorgen in Deutschland: Auf dem Weg in die Chefetage treffen viele Vorgesetzte unweigerlich auf ihre Untergebenen. Man begrüßt man sich mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Einige Führungskräfte machen sich sogar die Mühe und fragen die Beschäftigten, ob sie ein schönes Wochenende verbracht haben – die Antwort …
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[...] Der authentische Mensch ist im Einklang mit sich selbst. Authentische Menschen haben Ausstrahlung. Das „Echte“, das „Originale“, das „Unverfälschte“, das „Ungekünstelte“ zieht uns an. Jemand, der in Übereinstimmung mit seinen Werten lebt und handelt, wirkt auf uns wie ein Mensch aus einem Guss. Ein solcher Mensch wird für uns erkennbar, fühlbar und einschätzbar.
Authentizität hat also etwas mit Ehrlichkeit zu tun, nämlich mit der Ehrlichkeit sich selbst gegenüber …
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Für den Dresdner Sozialpsychologen Professor Stefan Schulz-Hardt haben das griechische Team und sein Trainer Otto Rehagel in Portugal demonstriert, wie ein Teamprozess nahezu …
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Team-Konzept 2012
In diesen Tagen häufen sich die Anfragen von Führungskräften, die ein Konzept für eine konsequente Team-Maßnahme fordern. Die Ziele werden wie folgt beschrieben:
- aus dem gewohnten Schlendrian ….
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Emotionale Intelligenz kann man lernen
Bonn (dpa/tmn) – Seine eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, hilft im Privat- und Berufsleben weiter. Denn wenn man seine Gefühle gut einschätzen kann, kann man sie auch gut kontrollieren. Gerade Führungskräfte sollten daher
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Akzeptanz als Chef: Sich bei Mitarbeitern etablieren
Es genügt keineswegs, nur den formalen Chefsessel einzunehmen. Worauf es sehr viel mehr ankommt, ist, die psychologische Chefposition zu besetzen, denn dort sitzt der „eigentliche Boss“.
Wenn der Vorgesetzte diesen Platz, aus welchen Gründen auch immer, frei lässt, entsteht ein Machtvakuum, aus dem häufig Machtkampf entsteht. Die stärksten Mitarbeiter im Team werden …
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Viele Leute sind überzeugt: „Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.“ Leistungslöhne gelten seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Oder wirkt der innere Antrieb in Wirklichkeit viel besser?
Viele Leute sind überzeugt: “Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.” Dieser Vorstellung entsprechend gelten Leistungslöhne seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Die Entlohnung soll möglichst eng mit der individuellen Leistung eines Arbeitnehmers verknüpft sein. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden …
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Seien Sie sich Ihrer Vorbildfunktion IMMER bewusst!
Der dritte Punkt, den ich Ihnen hier als einen meiner Favoriten nennen möchte, ist Ihnen wahrscheinlich noch bekannter als schon die ersten zwei: Eine Führungskraft hat immer Vorbildfunktion. Worüber sich nicht viele im Klaren sind, ist, dass von anderen nicht nur beobachtet wird, ob die Führungskraft eine ausgegebene Strategie, Motivation …
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Smiles are infectious. But the smile cannot be faked or forced. You can try to fake a smile, but people can tell when you don’t mean it. In fact, some studies show that if you give an insincere smile, audiences may perceive you as untrustworthy or hypocritical. Martin Seligman, author of Authentic Happiness says …
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10. Mai 2012
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